APS HOME SECURITY SARL - Coffre-forts - Dépannage Serrurerie - Sécurité













Fragen und Antworten


Was unterscheidet unseren Schlüsseldienst von anderen?


Wir legen sehr viel Wert auf Qualität.  Jeder Mitarbeiter ist ausführlich im Bereich der Türöffnungen geschult und ausgebildet worden.  Nicht zu vergessen ist auch unser professionelles Werkzeug, was wir von Spezialfirmen aus dem Ausland beziehen.


Welche Ausbildung haben unsere Mitarbeiter?


Neben einer fundierten schulischen Ausbildung,  haben Unsere Mitarbeiter mehrwöchige Ausbildungen im Ausland absolviert.  Diese Ausbildungskurse werden von einem ehemaligen Polizei-Experten des deutschen SEK (Sonder-Einsatz-Kommando) organisiert.  Diese Ausbildungen sind sehr teuer aber unverzichtbar


Die Schlüsseldienstbranche hat viele schwarze Schafe, was sagen wir dazu?

Das können wir nur bestätigen.  In unserem Arbeitsalltag werden wir oft mit solchen Firmen konfrontiert.  Solche die zum Beispiel mit dem Privatfahrzeug und zwei Einkaufstüten Werkzeug probieren Türen aufzubrechen.  Bei einer solchen unprofessionellen Arbeitsmethode entsteht sehr häufig hoher Materialschaden und ausgestellte Rechnungen sind viel zu hoch.
Schützen kann man sich bereits, unseriöse Firmen gar nicht zu kontaktieren.


In eine solche Notsituation kann jeder kommen, wie geht man dann vor?

Auf jeden Fall Ruhe bewahren, es wird sofort geholfen.  Unsere Notrufnummer (+352) 950 791 (Norden) oder (+352) 950 791 22 (Zentrum) ist 24/24 und 7/7 für Sie erreichbar und gibt Ihre Adressdaten unverzüglich an unsere drei Teams weiter.  Das Team das am schnellsten vor Ort sein kann, übernimmt den Auftrag.  Somit ist eine schnelle Hilfeleistung garantiert.



„Bei mir wird schon nicht eingebrochen!“




Falsch: Laut Polizeiberichten haben sich Einbrüche in Luxemburg um das 4-fache vermehrt!  Nicht nur Städte sind wie früher häufiger betroffen, heute sind auch ländliche Gebiete oft heimgesucht!
(APS Home Security Tipp: Abschließbare Fenstergriffe)


 „Ich habe alles versteckt, da kommt der Einbrecher nicht drauf.“


Falsch: Schon lange schauen Einbrecher nicht mehr nur in die Zuckerdose im Küchenschrank. Es wird alles aufgerissen und zerlegt! Ob Spülkasten, Schrankverkleidungen, Zierleisten ... es gibt kein Versteck, was die Einbrecher nicht kennen oder ausfindig machen!



"Bei mir gibt es nichts zu holen" 



Falsch: Fast jeder unterschätzt seine Werte und kaum ein Einbrecher weiß vorher, ob es sich für ihn lohnt. Und im gewerblichen Bereich könnte die Beschädigung, Vernichtung oder der Diebstahl Ihrer Dokumente, Geschäftsunterlagen, Kunden- oder Patientendaten (Personalcomputer) oder der Einrichtungsgegenstände (Vandalismus) Geschäftsunterbrechungen von Wochen oder Monaten nach sich ziehen. Eine nicht unerhebliche Anzahl von Firmen mussten danach sogar Konkurs anmelden



"Wer bei mir einbrechen will, schafft es sowieso" 




Falsch:Die wenigsten Einbrecher sind gut ausgerüstete Profis. Mehr als 90 % aller Einbruchsversuche bleiben Versuche, wenn ein gutes Alarmsystem in Verbindung mit mechanischen Sicherungen (z. B. gute Türschlösser) installiert ist.



"Ich bin ja versichert, bekomme alles ersetzt" 




Falsch: Viele Einbruchsgeschädigte waren unterversichert, wie sie hinterher feststellen mussten. Versicherungen regeln auch nur materielle Schäden. Für Bargeld, Schmuck und andere Wertgegenstände zahlen die Versicherungen oft nur einen Teil bei zusätzlich begrenzter max. Versicherungssumme (schauen Sie einmal in Ihrem Vertrag nach). Ideelle Werte sind niemals zu ersetzen.



 "Wird schon alles nicht so schlimm sein" 



Falsch: Die psychischen Folgen eines Wohnungseinbruchs werden entschieden zu wenig beachtet. Angst und ein generelles Unsicherheitsgefühl bleiben oft noch monatelang bestehen. Das Gefühl der Geborgenheit und der Sicherheit, das eine Wohnung in der Regel vermittelt, kann nach einem Einbruch oft nicht mehr bestehen. Die eigene Verletzlichkeit wird den Opfern bewusst, und für manche von ihnen verschlechtert sich die Lebensqualität erheblich.Ein Einbruch in die eigenen vier Wände bedeutet für viele Menschen ein Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden.




 "Einfamilienhäuser werden von Einbrechern bevorzugt"



Falsch: Viele meinen, Diebe würden Einfamilienhäuser bevorzugen, da dort eine größere Beute zu erwarten ist. Tatsächlich finden aber rund 70% aller Einbrüche in Mehrfamilienhäusern statt. Fremde Menschen, die sich um das Haus oder im Haus bewegen fallen hier nicht so stark auf, je größer das Haus ist umso weniger. Oft werden auch die Haustüren achtlos offen gelassen, was Dieben ganz einfach Zutritt zum inneren des Hauses verschafft. Auch geben sich hier Einbrecher gerne als Handwerker oder Paketboten aus um ins Haus zu gelangen. Ist der Dieb erst im Haus, stellt eine Wohnungseingangstür kein großes Hindernis mehr da und ist in den meisten Fällen binnen weniger Sekunden aufgebrochen.





"Einen Einbrecher in den eigenen 4 Wänden muss man stellen.

Falsch: Eher eine schlechte Hollywood-Produktion bei der ein Hausherr mit Baseballschläger bewaffnet versucht den Einbrecher zu stellen.Unterlassen Sie dieses Verhalten in jedem Fall um Ihr eigenes Leben und Wohl zu schützen! Der Einbrecher will um jeden Preis unerkannt bleiben und dies kann schlimme Konsequenzen für Sie und Ihre Familie haben, wenn er sich in die Enge gedrängt fühlt. Sollte Ihnen ein Fluchtweg ins Freie oder zu Nachbarn abgeschnitten sein





"Einbrecher sind meist Spontan-Täter…"Ein angekipptes Fenster im Erdgeschoss, kein Auto vor der Tür und kein Nachbar zu sehen? Hier wird jeder Einbrecher sein Glück probieren, ohne das er tagelang vorher die Lage gepeilt hat. Bietet sich eine Chance, wird gnadenlos zugeschlagen.




 "Aber natürlich sind nicht alle Einbrüche spontan"


Andere Einbrecher gehen systematischer vor: Sie suchen nach lohnend aussehenden Objekten, beobachten es ein paar Tage lang und versuchen den Tagesrythmus der Bewohner zu analysieren, um so herauszufinden, wann das Objekt verlassen ist. Oft gehen Einbrecherbanden so vor, hier werden mehrere lohnende Häuser ausspioniert und dann innerhalb eines Tages alle ausgeräumt. Tipp: Achten Sie auf Zeichen an ihrer Hausmauer! Einbrecher markieren fertig ausgekundschaftete Gebäude oft zum Beispiel mit einem Kreide-X. Wenn Sie solch ein Zeichen entdecken, informieren Sie umgehend die Polizei!